Rapblokk On Tour: Mit dem Alcatel A5 LED in Südfrankreich unterwegs

Einige haben es vielleicht in den Stories unseres Rapblokk Instagram Feeds gesehen – ich war vor kurzem mit der Lieblingsfrau zehn Tage lang in Nizza und Südfrankreich unterwegs. Neben viel Reiselust hatten wir auch das Alcatel A5 LED mit im Gepäck, dass wir im Urlaub ausgiebig testen wollten. Einige Nizza- und Côte d’Azur-Tipps sowie unsere Erfahrungen mit dem smarten Device gibt es direkt hier unten zu lesen.

Die diesjährigen Planungen für den Sommerurlaub haben sich ein wenig schwieriger gestaltet, als Anfang des Jahres ursprünglich angenommen. Durch diverse Umstände in meinem Leben und dem meiner Freundin war es uns erst möglich Ende Frühling nach geeigneten Urlaubszielen für unseren Jahresurlaub Mite August zu schauen. Mein Ziel war es außerhalb Europas in den Urlaub zu fahren, was aber aufgrund der Tatsache, dass wir im August Urlaub nehmen mussten und erst so kurz buchen konnten leider ins Wasser fiel. Doch nach einigen Diskussionen und Überlegungen haben wir uns für unser Nachbarland Frankreich entschieden. Wir wollten an die Südküste und von Nizza aus mit dem Mietwagen und Bussen die Côte d’Azur entdecken.

Südfrankreich ist wirklich unglaublich schön. Die azurfarbene Mittelmeerküste, die malerischen kleinen Dörfer direkt am Wasser, das Lebensgefühl der Franzosen und die unheimlich leckere, italienisch angehauchte Küche. Ich liebe es dort – für mich war es bereits der zweite Ausflug nach Nizza und ich wurde wieder mal nicht enttäuscht.

Im Folgenden möchte ich nun einige Tipps und Erfahrungen teilen. Es geht um unsere Unterkunft, Ausflugsziele vor Ort, Restaurants und um das Alcatel A5 LED. Vielleicht plant ihr auch schon wieder euren nächsten Urlaub und manche von euch können sich hier ein paar Anregungen holen.

Unterkunft

Am besten mietet man sich für den Urlaub in Nizza in eine der zahlreichen Ferienwohnungen oder Air BnB’s ein. Dann ist man unabhängig von etwaigen Essenszeiten im Hotel und kann Südfrankreich am authentischsten erleben. Nice from the source sozusagen. Wir waren zum Beispiel in dieser Wohnung hier und haben von unserem Balkon vor Ort dann alle Ausflüge und Trips geplant.

Restaurants

Die Franzosen haben insbesondere im Sommer eine vollkommen andere Essenskultur als wir Almans. Während wir (zumindest bei uns auf dem Land) gegen 17.30 Uhr Essen gehen, gehen die Franzosen frühestens um 19.30 ins Restaurant ihrer Wahl. Dort bleiben sie dann aber sehr lange sitzen, es kann locker 0 Uhr werden, bis die Franzosen dann wieder nach Hause aufbrechen. Entscheidet ihr euch dafür, in einem Restaurant zu essen, dann reserviert am besten telefonisch bereits ein Tag vorher. Tut ihr das nicht, wartet am Eingang des jeweiligen Restaurants und lasst euch vom Kellner einen Tisch zeigen und dorthin bringen. Trinkgelder sind bereits im Preis inbegriffen, aber man gibt trotzdem noch ein zusätzliches Trinkgeld.

Es lohnt sich vorab in Tripadvisor zu schauen und Bewertungen zu lesen, es gibt unzählige Restaurant in Nizza. 95% davon verlangen recht hohe Preise, selbst für einen Teller Nudeln mit Pesto – es wäre schade, wenn man hier ein falsches Restaurant aussucht. Generell gilt, für ein 3 Gänge Menü nicht mehr als 29 Euro bezahlen.

Hier einige Restaurants, bei denen wir gegessen haben:

  • Illia Pasta, hausgemachte Nudeln und Saucen, die in schicken Tontöpfen serviert werden. Vorsicht: macht bereits um 20 Uhr zu. Es gibt leckeren Honigmelonen Likör nach der Bezahlung.
  • Made in Sud Pizza, kleiner Take Away Laden mit einigen Stühlen und Tischen, vernünftige Preise und unheimlich leckere Pizza. In direkter Nähe zum Hafen. Kauft euch eine Flasche Cidre und trinkt diese mit einer Pizza an der Hafenpromenade wenn es dunkel ist!
  • La Goélette, direkt an der Hafenpromenade gelegen. Probiert das 3 Gänge Menü und nehmt dort das Thunfisch Steak. Lasst euch nicht von den schlechten Bewertungen abschrecken.
  • Creperie Le Trimaran, für 9,90€ bekommt ihr hier einen süßen Crepe und eine herzhafte Gallette. Empfehlung!
  • La Socca d’Or, esst hier bitte Socca, das ist eine Spezialität aus Nizza und das ist ein Pfannkuchen, der aus den Grundzutaten Kichererbsenmehl, Olivenöl, Salz und Wasser besteht.

Supermärkte

Nicht zu vergleichen mit den deutschen Märkten und Discountern. Meiner Meinung nach gibt es hier sehr schlechtes Gemüse und Obst, zumindest sieht es optisch so aus. Dafür dann das Doppelte oder Dreifache der deutschen Preise bezahlen, nein. Lieber in die kleinen „Spätis“ gehen und das Gemüse und Softdrinks sowie Wasser dort holen. Spart Geld.

Ausflüge von Nizza aus

Wir hatten einen Mietwagen für zwei Tage, den wir günstig über ein großes Vergleichsportal gemietet hatten. Allerdings haben wir am Ende gemerkt, dass wir den nicht unbedingt gebraucht hätten. Ihr kommt von Nizza aus mit dem Bus für 1,50€ einfach überall hin. Egal ob ihr nach Monaco, Menton, Villefranche-Sur-Mer oder Grasse wollt. Die Busse bringen euch überall hin. Und wenn nicht, dann gibt es immerhin noch die SNCF. Wir haben in Nizza selbst und in der Umgebung sehr viel unternommen. Hier nun ein paar Vorschläge:

  • French Riviera Pass – Touristenkarte von Nizza. Die bekommt ihr entweder für 24h, 48h oder 72h. Damit könnt ihr unter anderem kostenlos eine halbe Stunde Segway fahren, Schnorcheln gehen, eine Bootsfahrt machen, den Sightseeing-Bus nehmen oder in sämtliche große Museen gratis gehen.
  • Monaco & Menton – fahrt mit der Linie 100 vom Hafen in Nizza für 1,50€ zuerst nach Monaco, steigt unterhalb des Palastes aus und lauft von dort aus über den Hafen hoch zum Casino und wagt einen Blick hinein. Dann fahrt ihr unweit des Casinos mit der Linie 100 weiter nach Menton. Dort lohnt es sich die Altstadt zu erkunden und an der Promenade spazieren zu gehen ehe es mit der Linie 100 wieder zurück nach Nizza geht.
  • Villefranche-Sur-Mer – vom Hafen in Nizza aus schnappt ihr euch wieder die Linie 100 und fahrt ins benachbarte Örtchen. Schaut euch dort die Zitadelle an, lauft durch die Altstadt runter zum Hafen und geht dort am feinen Kieselstrand baden. Zurück kommt ihr entweder mit dem Bus, Linie 100 oder mit der SNCF.
  • Grasse – kennt ihr sicherlich aus dem Film „Parfüm“. Grasse ist bis heute die Hauptstadt der Parfüms und besitzt eine unheimlich schöne Altstadt direkt auf dem Berg. Hier könnt ihr zum Beispiel in einer Parfümerie ein eigenes Parfüm mischen.
  • Cannes – das Hollywood Frankreichs. Jährlich finden hier Filmfestspiele statt und die Goldene Palme wird hier verliehen. Direkt am Hafen findet ihr das Filmfestspielhaus, atemberaubende Jachten, den französischen Walk of Fame mit den Handabdrücken der ausgezeichneten Schauspieler und die Promenade. Ansonsten bietet Cannes nicht wirklich viel mehr, muss man aber mitnehmen. Ach, hier befindet sich ein Invader Streetart Piece in der Stadt.
  • Cap d’Antibes mit der Baie des Milliardaires – direkt bei Cannes befindet sich das berühmte Kap. An dessen Ende findet ihr eine Treppe, die ihr hinunter zur Baie des Milliardaires nehmen müsst. Ein schmaler Weg führt direkt über die Klippen an traumhaften kleinen Buchten entlang, bei denen es sich lohnt baden zu gehen.
  • Saint Paul – ein Künstlerdorf. Es liegt direkt auf einem Berg und bietet einen unglaublich schönen Ausblick über die umliegenden Ortschaften und Landschaften. Wenn ihr auf Kunst steht, werdet ihr die vielen Galerien vor Ort lieben. Zudem befindet sich in Saint Paul das zweite Invaders Piece, dass ich in Südfrankreich entdeckt habe.

Nizza selbt

In Nizza selbst gibt es so viel zu entdecken. Das Hafenviertel mit den schicken Bars und Restaurants, die weltberühmte Promenade des Anglais mit dem luxuriösen Negresco Hotel, Colline du Chateau – der Burgberg von Nizza mit traumhaften Blick über die Stadt, die umtriebige Altstadt mit den kleinen verwinkelten Gässchen und süßen Geschäften. Der Garibaldi Platz, die ehemaligen Grand Hotels der Stadt, die Architektur der ehemaligen Prunkbauten, … jede Ecke und jede Straße birgt dort ihr Geheimnis.

Mobil unterwegs

Seit Juli 2017 kann man im europäischen Ausland seinen Handytarif wie im deutschen Inland nutzen. Das heißt, ihr müsst eure Datenverbindung nicht ausschalten und könnt diese unterwegs für Google Maps, TripAdvisor und zum Beispiel Instagram 😉 nutzen. Als handliches Device empfehle ich hier das Alcatel A5 LED, dass uns gut durch Nizza geführt hat. Dank 5GB Datenflat und ausreichendem Akku hat es uns zuverlässig durch den Tag begleitet und uns den Urlaub ungemein erleichtert. Ob wir nur schnell den Weg finden mussten oder ein Restaurant suchen wollten. In den Abendstunden hat es uns dank der eingebauten Lichtshow unterhalten und in den frühen Morgenstunden haben wir mit einer flotten Runde Sudoku unser Hirn angetrieben.

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Da es sich bei dem Alcatel Gerät um ein Smartphone der Einstiegsklasse handelt, habe ich gerne mein Hauptgerät daheim gelassen. Für unter 200€  ist das Alcatel definitiv ein schlauerer Reisebegleiter als mein privates High End Gerät. Klar, man muss beim A5 LED einige Abstriche hinnehmen, die Kamera ist eher mittel, die Geschwindigkeit stellenweise zu langsam, die Android Version nicht aktuell und mit dem LED Backcover ist das Gerät ziemlich dick und unhandlich. Für meinen Alltagsgebrauch wäre das nicht okay – ich bin halt ein Poweruser und kann auf die erwähnten Punkte nicht verzichten. Aber für ein Zweitgerät oder als Einstiegsgerät für Kinder absolut klasse und ausreichend. Gerade letztere werden sicherlich ihren Spaß am Gerät haben, insbesondere die vielen Möglichkeiten der farblichen Personalisierung des Displays und die LED Rückseite sollten hier Freude bereiten.

Ach und come on Alcatel, warum habt ihr bei diesem Smartphone auf den DJ-Modus im Musikplayer verzichtet? Das Alcatel IDOL 4 hat damit doch auf ganzer Linie überzeugt? Beim A5 LED im Musikplayer kann man aktuell ja schon scratchen, nur passiert halt nichts beim hören der Musik.

Fazit: Südfrankreich – beziehungsweise Nizza und die Côte d’Azur sind definitiv eine Reise wert. Vergesst nur nicht genügend Kleingeld für die Restaurants und Supermärkte. Falls ihr auf der Suche nach einem günstigen Zweitgerät für eure nächste Urlaubsreise oder das nächste Festival seid, dann seid ihr mit dem Alcatel A5 LED gut beraten und bekommt den Spaßfaktor in Form der blinkenden Rückseite gleich inklusive mit.

Für weitere Tipps rund um Südfrankreich oder das Alcatel A5 LED – meldet euch gerne bei mir. Hier unten gibt es noch ein paar weitere Bilder für euch.

Vielen Dank an Alcatel für die freundliche Leihgabe

  1. […] Dennis Paulus 1. September 2017 […]

  2. […] Mit dem Alcatel A5 LED wird der Weihnachtsabend noch glänzender, denn das weltweit erste Smartphone mit interaktivem LED-Cover definiert Weihnachtsbeleuchtung vollkommen neu. Mit seiner LED-Rückseite sticht es aus der Masse definitiv hervor und macht jede Menge Spaß. Weihnachts-Outfit und Smartphone als perfect match? Mit dem vorinstallierten Colour Catcher strahlt das Phone in den persönlichen Lieblingsfarben. Zudem bringt das Alcatel A5 LED die Weihnachts- und Silvesterparty ordentlich zum Leuchten, wenn die LEDs bei der Light Show im Takt der Musik blinken. Den Rapblokk-Testbericht gibt es hier in der Nachlese. […]

  3. […] kennt ihr das Handy ja bereits von unserem Südfrankreich Roadtrip aus diesem Jahr. Das Handy hat uns in den 10 Tagen auf Reisen unheimlich viel Spaß gemacht. Und […]

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